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29.07.2015

Wasseraufbereitung

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Die Tatsache, dass die beim Kunststoff-Recycling aufkommenden Materialien aus den verschiedensten Bereichen von Industrie, Handel und Haushalten gesammelt wurden bedeutet auch, dass dementsprechend vielfältige Arten und Mengen an Verschmutzungen und Störstoffen entstehen. Diese werden in den Waschanlagen von den Kunststoffen gelöst und gehen in die Waschflüssigkeit über. Die Verschmutzungen dann wieder aus dem Wasserkreislauf abzutrennen, stellt eine große Herausforderung dar. Im Allgemeinen werden am Markt Standard-Systeme angeboten, die jedoch die Vielfalt der Verschmutzungsarten nicht ausreichend eliminieren können.

Die durch Langzeitstudien und Analysen der Waschwasser-Zusammensetzung an laufenden Recyclinganlagen gewonnenen Erkenntnisse waren die Basis der Entwicklung unserer Wasseraufbereitungsanlagen. Auch aufgrund der Erfahrung, die unsere Spezialisten in den vergangenen 15 Jahren bei der Realisierung und Optimierung derartiger Anlagen gesammelt haben sind wir in der Lage, den notwendigen Einsatz an Chemikalien auf ein Minimum zu reduzieren.

Mit entscheidend für die Wirtschaftlichkeit der Wasseraufbereitung ist die Notwendigkeit, auf Änderungen der Zusammensetzung der eingetragenen Verschmutzungen schnell und erfolgreich reagieren zu können. Dies ist beim Recycling von Kunsttoffen eine unabdingbare Notwendigkeit.


Verfahren Wasseraufbereitung

Übersicht am Beispiel der Wasseraufbereitung für die Waschung von gebrauchten Verpackungs-Kunststoffen:

Je nach Anlagen-Größe und -Konfiiguration wird das gesamte Wachwasser oder ein Teilstrom dessen zur Aufbereitungsanlage kontinuierlich gefördert.

Im Reaktionsbehälter werden die notwendigen Zusatzstoffe dosiert beigegeben und in die Flüssigkeit eingemischt. In den nachfolgenden Behältern findet eine Beruhigung der Flüssigkeitsbewegung statt. Dadurch sinken die Schwerstoffe als Sediment ab und können entsprechend ausgetragen werden. Gleichzeitig werden Schmutzpartikel an sogenannte Flocken gebunden, die an die Oberfläche treiben, unterstützt durch die Einbringung von Micro-Luftblasen. Dieses Flotat wird von der Oberfläche geräumt und, gemeinsam mit dem Sediment, zur weiteren Schlammbehandlung gefördert.

Im Mittelteil dieser Behälter entsteht somit das klare, von Schmutzpartikeln befreite Reinwasser, welches im nachfolgenden Reinwassertank gesammelt, und von dort kontinuierlich wieder der Waschanlage zugeführt wird. Abhängig von der Anlagengröße und Menge des zu erwartenden Schmutzeintrages kann der entstehende Schlamm weiter eingedickt bzw. getrocknet werden, um die Entsorgungskosten zu reduzieren.

  Produktbeschreibung Eingetragen: 29.07.2015     Update: 03.08.2015       Besucher: 1654  

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