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16.03.2018  |  598x
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Lindner Miura – volle Leistung und jeder Aufgabe gewachsen

Hohe Verfügbarkeit, flexibles Einsatzgebiet, präzises Korn

„Wir machen mehr aus Abfällen“ – das hat sich die Nemetz Entsorgung und Transport AG zur Aufgabe gemacht. Die Leistungen umfassen Wertstoffsammlung und Recycling (Metalle, Papier, Glas, Kunststoffe, Abrissmaterialien/Bauschutt etc.) sowie die Entsorgung von Restmüll, Sonder- und gefährlichen Abfällen aus Haushalt, Gewerbe, Industrie. Dabei können die Kunden von Nemetz einen Online-Bestellservice für Absetzmulden und andere Container nutzen. Seit 1993 ist am Firmensitz auch eine laufend erweiterte Sortieranlage (auch für Plastikfolien und PET) und seit 2002 am Standort Himberg in Niederösterreich eine moderne EBS-Anlage in Betrieb, die später mit einer PVC-Ausschleusung nachgerüstet wurde. Die Ersatzbrennstoffe werden aus Mischabfällen produziert und vor allem in der Zementindustrie vermarktet.

Wenn es um Zerkleinerungstechnik geht, ist Lindner Systempartner. Gleich vier Shredder des Herstellers wurden bei Inbetriebnahme der EBS-Anlage vor 16 Jahren installiert. Bis 2008 entstanden drei Zerkleinerungslinien, und 2010 ersetzte Nemetz in die Jahre gekommenen Kometen durch neue Nachzerkleinerer der Maschinenreihe. Als jetzt ein spezieller, mobiler Shredder für die Endkorngröße < 80 mm erforderlich wurde, entschied sich der zertifizierte Entsorger wieder für eine Lösung von Lindner – für den neuen mobilen Zweiwellenzerkleinerer Miura. „Wir brauchen einen Shredder, der in einem einstufigen Verfahren auf die gewünschte Korngröße 80 mm kommt“, erklärt dazu Mario Prammer, der bei Nemetz die Unternehmensbereiche Qualität, Marketing und Verkauf verantwortet. „Auch muss die Maschine flexibel und mobil einsetzbar sein.“

Die besseren Ergebnisse

Bei einer Vorführung der Miura 1500 konnte Lindner voll überzeugen, bestätigt Mario Prammer: Der Zweiwellenzerkleinerer erzielte im Testbetrieb eindeutig die besten Ergebnisse nach den Vorgaben von Nemetz und zeigte dabei seine Unempfindlichkeit gegenüber zähen und fremdstoffbehafteten Materialien bei präzisem Endkorn.

Im Jänner 2018 wurde die neue Miura 1500 offiziell der Nemetz AG übergeben. Das Besondere an der Maschine ist die Kombination aus einem robusten, Dreiachs-Trailer mit einer vollgeschweißten und schnell wechselbaren Zwei-Wellen-Schnitteinheit – eine Lindner-Innovation, die sich gerade am Markt durchsetzt. Wie Lindner-Produktmanager Stefan Scheiflinger-Ehrenwerth, dazu erklärt, sind bei Wettbewerbsmaschinen die Messer oft geschraubt oder geschweißte Einheiten und nur sehr aufwendig wechselbar: „Geschweißtes ist in der mobilen Vorzerkleinerung meistens stabiler als etwas Geschraubtes. Die Miura kann dadurch mit Fremdstoffen und sperrigen Materialien im Aufgabegut, die sonst als Störstoff unweigerlich zum Blockieren der Maschine führen würden, problemlos umgehen und diese verarbeiten. Selbst Eisenanteile stellen für diesen Shredder mit seinem Drehmoment von bis zu 240.000 Nm kein Problem dar“


 

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