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24.02.2026

 

 

Goudsmit Magnetics nutzt FEM zur Optimierung der Schüttgutabscheidung

Goudsmit Magnetics setzt die Finite-Elemente-Modellierung (FEM) ein, um das Design und die Leistung magnetischer Systeme zu verbessern, Entwicklungskosten zu senken und die Abscheideeffizienz für die Schüttgutindustrie zu steigern.

Simulation optimiert Design magnetischer Separatoren

Goudsmit Magnetics nutzt die Finite-Elemente-Modellierung (FEM) zur Analyse und Optimierung seiner Magnetsysteme. Diese numerische Methode unterteilt komplexe physikalische Systeme in kleine Elemente, um physikalische Gleichungen zu lösen, was präzise Leistungsvorhersagen ermöglicht. Durch digitale Simulationen reduziert das Unternehmen den Zeit- und Kostenaufwand für physische Prototypen erheblich.

Multiphysik-Integration für verbesserten Prozessfluss

Ein entscheidender Vorteil des FEM-Ansatzes ist die Kombination verschiedener physikalischer Bereiche, insbesondere Elektromagnetismus und Fluiddynamik. Für die Schüttgut- und Lebensmittelindustrie bedeutet dies die Bewertung, wie Produktflussmerkmale wie Geschwindigkeit und Viskosität die Effizienz beeinflussen. Diese Modellierung stellt sicher, dass Separatoren nicht nur für Magnetstärke, sondern für die Praxisnähe entworfen werden.
Die Anwendung von FEM erstreckt sich über mehrere Schlüsselbereiche der Schüttgut- und Recyclingsektoren:

Optimierte Leistung in industriellen Anwendungen


Präzision bei der Erfassung feiner Metallpartikel

Der Modellierungsprozess ermöglicht es Ingenieuren, den „Kraftindex“ zu bestimmen – ein Produkt aus magnetischer Flussdichte und deren Gradienten, der die Partikelerfassung steuert. Durch die Verfolgung von Partikelpfaden, etwa von kohlenstoffarmem Stahl oder Edelstahl, kann Goudsmit präzise Abscheidegrade berechnen. Diese Berechnungen werden durch physische Messungen validiert, um die Zuverlässigkeit in realen Industrieumgebungen zu garantieren.