Kurzbericht
26.03.2026

Solids und Recycling-Technik Dortmund verzeichnen Besucherplus

Zum 20. Jubiläum der Solids Dortmund besuchten 5082 Fachgäste das Messe-Duo. Mit einem Zuwachs von 22 % festigt die Veranstaltung ihre Rolle als zentrale Plattform für die Schüttgut- und Recyclingindustrie.

Wachstum und Relevanz nach zwei Jahrzehnten Messelaufzeit

Die Fachmessen Solids & Recycling-Technik Dortmund schlossen am 19. März ihre Tore mit einem deutlichen Signal der Stärke. Was 2006 mit 110 Ausstellern in Duisburg begann, hat sich zu einem Branchenevent mit knapp 370 Unternehmen in vier Messehallen entwickelt. Trotz eines anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds nutzten die Teilnehmenden die Plattform intensiv für den fachlichen Austausch und die Initiierung neuer Projekte.

Hohe Besucherqualität und intensive Fachdialoge

Insgesamt 5082 Fachbesuchende informierten sich bei den ausstellenden Unternehmen und Premium-Partnern über technologische Innovationen. Die Veranstalter und Aussteller betonten gleichermaßen die hohe Qualität der Gespräche. Besonders geschätzt wurde die Mischung aus Fachkompetenz und direktem Dialog, die die Messe zu einem festen Termin in der Jahresplanung der Schüttgut- und Prozessindustrie macht.

Wissenstransfer und praxisnahe Innovationen im Fokus

Auf fünf Vortragsbühnen vertieften Experten aus Industrie und Wissenschaft aktuelle Branchentrends. Ein besonderes Highlight bildeten die Live-Explosions-Vorführungen auf dem Freigelände, die potenzielle Gefahren für den Anlagenbetrieb anschaulich machten. Parallel dazu bot die Start-up Area zehn Jungunternehmen Raum für neue Impulse, wobei die Optocycle GmbH mit dem Start-up-Award ausgezeichnet wurde.

Networking und Ausblick auf die nächste Veranstaltung

Ein exklusives Rahmenprogramm mit Ehrengast Michael Rummenigge sowie geführte Touren zu ausgewählten Innovationen rundeten das Messeangebot ab. Die nächste Ausgabe des Fachmesse-Duos findet turnusgemäß am 1. und 2. Dezember 2027 in Dortmund statt, um erneut als Treffpunkt für praxisnahe Lösungen und technischen Fortschritt zu dienen.